Posts Tagged ‘Hausmittel’

Salbei auf Provençalisch: Sàuvi

Es ist zwar noch ein bisschen hin bis zum Sommer, und zur Zeit ist ja kuscheliges Herbstwetter, aber ich hatte die Idee, aus meinem bereits prächtig wachsenden Salbei etwas herzustellen. In der Landapotheke sind ja oft schöne Rezepte und Hausmittel mit Kräutern. Diese Sommerausgabe bietet so vielfältige Kosmetikrezepte und auch Dinge mit Rosen…ich habe ja eine Apothekerrose gepflanzt, die 2 Wochen später schon erste Blütenansätze zeigt *stolz bin* Doch nun entschied ich mich also erstmal für den kühlenden Fußbalsam aus der aktuellsten Kosmetikreihe:

copyright by madameflavoursome

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Dieser Balsam ist mit Salbei und Minze, den man mit Rosmarin zu einem wärmenden Fußbalsam abwandeln kann. Ich habe Orangenminze genommen, weil ich davon auch einiges habe. Normalerweise nehme ich die für Tee, zusammen mit Zitronenmelisse oder mit Erdbeerminze.

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Ihr benötigt für etwa 50 g Salbe:

  • 1 Handvoll Salbeiblätter
  • 1 Handvoll Minze (Pfefferminze oder was ihr gerade da habt)
  • 50 ml Mandelöl, ca 3 €
  • 10 g Bienenwachs, ca 40 ct pro 10 g
  • 30 g Shea- oder Kakaobutter, ca 3 €
  • 10 Tropfen ätherisches Öl (zB Pfefferminzöl, Teebaumöl)

Zunächst sollten die Salbei- und Minzeblätter ein paar Stunden angetrocknet werden. Dann diese Blätter mit einem scharfen Messer klein schneiden und in ein Glas drücken. Das Öl darüber geben und ziehen lassen. Am nächsten Tag gebt ihr das Öl durch ein Sieb in ein Behältnis, dabei die Blätter in dem Sieb immer wieder ausdrücken, damit auch so wenig wie möglich verloren geht von dem wertvollen angereicherten Öl. Es riecht nun schon herrlich nach Salbei.

Das Bienenwachs muss nun im Wasserbad geschmolzen werden. Dann wird das Öl dazu gegeben, beides zusammen erwärmen. Zuletzt die Shea-/Kakaobutter zufügen und schön rühren. Nun alles handwarm abkühlen lassen, bevor das ätherische Öl untergerührt wird. In ein sauberes Salbentöpfchen abfüllen.

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Ich habe mit einem kleinen Rest mal meine Füße eingecremt und war verblüfft über den Effekt. Das fühlte sich toll an. Man kann das Balsam auch kühl aufbewahren, dann hilft es wahrscheinlich noch besser. Füße eincremen und pflegen halte ich sowieso für superwichtig…ungepflegte Füße in Sandaletten sind doch einfach *brrrr* Die Salbe hält sich etwa 1 Jahr.

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Hier ist „der Verantwortliche“ für das tolle einfache Rezept:

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Dies ist der Salbei, der bereits jetzt prächtig aussieht. Im Hintergrund seht ihr übrigens meinen wunderwunderbaren Beinwell, der dieses Jahr so toll aufgeblüht ist und so viele Bienen anlockt, links daneben kommt mein Eibisch und die Indianernessel und im Vordergrund ist eine kleine Ecke der Katzenminze zu sehen, die so schön blau blüht. Mein Kräuterbeet wird mir wohl noch einiges an Freude bereiten in diesem Jahr :-)

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Zauberhühnersuppe

Ingwer auf Thai: Khing-Daen

Männer würden sich ja am liebsten zum Sterben in den Wald legen, wenn sie eine Erkältung haben. Es ging ihnen noch nie sooooo schlecht und nichts kann sie trösten. Vielleicht kann man sich als Krankenschwester versuchen, ihnen einen kalten Lappen auf die Stirn legen, ihnen Tee einflößen oder: eine Hühnersuppe kochen. Schlagartig geht es dem leidenden Mann besser. Wie bei Muttern eben. Da ich ja um die heilende Wirkung von Ingwer weiß (und Chili sich ja auch gut macht bei Erkältung), habe ich einfach beides kombiniert zu einer Zauberhühnersuppe. So entsteht eine asiatisch anmutende Hühnersuppe, die sehr schmackhaft ist.

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Ihr benötigt:

  • 1 kleines Suppenhuhn oder 1 halbes Hähnchen, frisch und bio
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 größeres Stück Ingwer (kann viel sein)
  • etwas getrockneten, gehackten Chili
  • etwas Sonnenblumenöl
  • 1 TL Salz
  • 1 Lorbeerblatt
  • Suppengrün (3 Möhren, ein mittelgroßes Stück Sellerie, 1 Stange Porree)
  • heißes Wasser, so dass das Huhn bedeckt ist (ich hatte ca. 2-2,5 Liter)
  • 6-7 Möhren
  • 150 g Glasnudeln oder Basmatireis
  • Pfeffer
  • 2 Stängel Zitronengras
  • ggf. Petersilie

Das Huhn muss gründlich gewaschen werden (auch unter den Achseln), beiseite stellen. In etwas heißem Öl den gehackten Knoblauch, grob gewürfelten Ingwer und den Chili anbrutzeln (2 min). Dann das Suppengemüse zugeben und im Wasser vorgekochtes Wasser darauf geben. Das Wasser muss kochen. Nun das Huhn in den Topf befördern und ggf. noch Wasser angießen, falls es noch herausschaut. Mit Salz und Lorbeer würzen. Das Ganze benötigt etwa 1 Stunde, wenn der Deckel darauf ist.

Nun das Huhn rausheben und abkühlen lassen. Die Suppengemüsewürfel ebenfalls entnehmen, ggf. etwas Brühe weggnehmen, falls es zuviel ist und etwas Fett abschöpfen (je nach dem). Die neuen Möhren in Scheibchen oder Würfel schneiden und in die Brühe geben. Man kann gern auch noch mal etwas Ingwer in Scheiben mitkochen lassen. Ich habe es etwa 20 Minuten kochen lassen, so dass die Möhren nicht mehr so knackig waren.

Währenddessen einen kleineren Topf mit Wasser zum Kochen bringen und darin die Glasnudeln oder den Reis zubereiten. Die Glasnudeln müssen danach unbedingt zerkleinert werden, da sie sonst beim Essen immer vom Löffel rutschen – hätte ich’s mal gemacht! Das Huhn sollte nun abgekühlt sein. Das Fleisch herauslösen, Haut und das Gedöns weglassen, und Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, zur Suppe geben.

Zum Schluss lies ich 2 Stängel Zitronengras für 5-10 Minuten mitkochen, die kann man aber wieder entnehmen vor dem Servieren. Pfeffer kann auch noch an die Suppe, wer es mag. Am Ende kann man in der Schärfe noch mal sehr variieren. Um ein kleines bisschen sonnengelbe Farbe zu bekommen, habe ich noch ein wenig mit Kurkuma gewürzt. Fertig!!

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Nun kann die dampfende Suppe ihre Wirkung entfalten. Am besten reicht man dazu ein Stück Brot und isst sie richtig heiß. Danach eine Runde Mittagsschlaf und schon geht’s zumindest minimal besser und man kann das Sterben noch ein bisschen aufschieben ;-)

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Als Vegetarier kann man bequem die Fleischbröckchen raussuchen und dem kranken Mann überlassen, damit er wieder zu Kräften kommt :-P

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Heute habe ich ein bisschen vom Sommer geträumt…das Wetter macht mir nämlich sehr zu schaffen. Alles ist oll: elektrische Haare, immer in dicke Sachen eingezwängt sein und schlimm finde ich auch die trockene Haut. Dafür habe ich ein wirkliches Hausmittel, denn das ist super easy zu machen. Ein Kaffee-Salz-Rosmarin-Peeling.

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Im letzten Teil der Winterhautkosmetik habe ich euch ein sehr reichhaltiges Rosenmilchbad vorgestellt. Das war wirklich fantastisch. Die Haut kann man aber auch vorher etwas befreien von trockenen Teilen und ihr eine wohltuende Massage verpassen. Die Salzkristalle wirken wie ein Peeling, der Rosmarin und der Kaffee helfen der Durchblutung. Geht leicht!

Ihr benötigt:

  • 3 Teile Totes Meer-Salz
  • 2 Teile Kaffee gemahlen
  • 2 Teile Rosmarin, getrocknet und gehackt

Einfach mischen, fertig :)

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Ich mache das meistens vor dem Duschen zusammen mit einem Klecks Duschgel in meine Hand und benutze es zum Massieren von Beinen, Füßen, Armen…also dort, wo die trockene Haut sitzt. Danach einfach mit der Dusche abspülen. Sieht erstmal etwas wild aus durch den Kaffee, aber es macht die Haut superzart. Danach schön eincremen :)

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Viel Spaß und freut euch auch auf den Sommer…und den Spruch von der sommerlichen Karte, den fand ich wunderschön und er ist einfach so wahr.

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Rose auf Russisch: Роза дамасская (Roza damasskaya)

Ihr wisst ja, dass ich ein Rosenfan bin. Rosen sind einfach romantisch, wunderschön, sie riechen gut und die Blütenblätter fühlen sich so zart an. Eine richtige Sinnesfreude. Nachdem mir schon mehrmals eine zarte Rosencreme (Rezept aus einem Hexenbuch) misslungen ist, habe ich eben ein Milchbad mit dem Rosenduft kredenzt und es hat funktioniert. Das Rosenmilchbad spricht die Sinne an und pflegt wintermüde Haut schön zart und duftend.

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Ihr benötigt für 0,5 Liter

  • 400 ml Vollmilch (> 3.5 % Fett)
  • 4 TL Walnussöl (oder Macadamianussöl, wenn ihr es habt)
  • 4 EL geraspelte Rosenseife
  • 4 EL Honig
  • 20 Tropfen Rosenöl

Das Rosenöl muss man ggf. zukaufen (Apotheke), aber die Wirkung hat das Milchbad auch ohne diesem Öl. Ich würde aber auf das Dufterlebnis nicht verzichten! Den Rest bekommt man leicht im Supermarkt. Und so wird es gemacht:

Die Milch etwas erwärmen und den Honig darin auflösen. Das Nussöl und Rosenöl zugeben, zuletzt die geraspelte Seife unterrühren. Gut schütteln vor der Verwendung. Alles in ein Vollbad von ca. 37 °C geben und 20 Minuten darin baden. Die fett- und feuchtigkeitsspendende Wirkung entfaltet sich dann am besten.

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Man kann natürlich – für die ganz romantischen Seelen – Rosenblütenblätter mit aufs Wasser geben.

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Viel Spaß beim Nachmachen & einen guten Rutsch in ein schönes Jahr 2013 wünscht euch eure Madame Flavoursome.

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Mein Bruder meinte vorgestern, er würde wieder mal Reizmagen haben. Einmal im Jahr ist das so. Und eine liebe Freundin, mit der ich gestern telefonierte, hat auch Probleme mit ihrem Magen. Nun hatte ich einst für jemand besonderen eine Teemischung für empfindlichen Magen verschenkt, welcher wohl ganz lecker war. Ich werde diese Mischung für die beiden neu herstellen und euch die Zusammensetzung verraten.

Ihr benötigt:

  • Pfefferminze, 3 Teile
  • Kamille, 2 Teile
  • Engelwurz, 1 Teil
  • Fenchelsamen, 1 Teil
  • Ringelblume, 1 Teil

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Falls eine der aufgeführten Zutaten nicht vorrätig sein sollte, ist das nicht so schlimm. Die Wirkung hat der Tee trotzdem. Alle Zutaten bekommt man in der Apotheke, bzw. im Gewürzregal.

Alle Kräuter sollten in getrockneter und grob zerkleinerter Form vorliegen. Die Fenchelsamen werden zunächst im Mörser leicht zerstoßen, damit die ätherischen Öle besser herauskommen. Dann einfach alle Zutaten in ein Glas aufeinander schichten und den Deckel verschließen. Gut durchschütteln. Dabei viel Liebe und gute Gedanken für die Genesung des Menschen, der damit beschenkt werden soll, hineingeben.

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Als Verpackung dient eine einfache Butterbrottüte, die man mit hübschen Aufklebern, Bändern oder Stoffresten verzieren kann. Man kann damit einem lieben Menschen eine wohltuende Freude bereiten. Der Tee sollte jedoch später dann in ein dichtschließendes Gefäß umgefüllt werden.

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Schlafsäckchen

Ein alter Name für Zitronenmelisse: Honigblume, auch Herztrost

Jetzt ist die Zeit dafür noch da! Mh. mh. mh. … ich hatte nämlich erst überlegt, ob ich die Schlafsäckchen in der Vorweihnachtszeit als Geschenkidee poste, aber da bekommt man ja nicht mehr die Kräuter herzu. Zur Zeit kann man sie noch sammeln, bei einem frühherbstlichen Spaziergang zum Beispiel.

Ein Schlafsäckchen soll als Einschlafhilfe bei Schlafstörungen dienen, denn der Duft wirkt beruhigend. Man könnte selbstverständlich auch einen Tee daraus brauen, aber ich finde die Säckchen viel hübscher und auch schön zum Verschenken.

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Ihr benötigt:

  • Hopfenblüten
  • Lavendelblüten
  • Zitronenmelisse

außerdem

  • Stoffreste, Bänder
  • oder fertige Stoffsäckchen

Die drei Sachen könnt ihr etwa zu gleichen Teilen mischen. Lasst sie etwa 2 Wochen als Sträußchen gebunden trocknen und zupft die Blüten ab.

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Wenn alles rascheltrocken ist, könnt ihr die Mischung in die Säckchen füllen. Als Säckchen könntet ihr einfache Leinen- oder Stoffreste zusammennähen, so dass 8×14 cm große Säckchen herauskommen, und mit Bändern, Spitzenresten oder Kordeln verzieren.

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Die Säckchen auf den Bildern habe ich, zusammen mit meiner Freundin aus dem Sonnenschein-Blog, auf einem Flohmarkt für 1 € das Stück erstanden. Wunderschön, oder? Leider hat meine Kräutermischung nur für ein Schlafsäckchen gereicht, aber so kann ich noch einmal losziehen, um meine Nase an Hopfen, Lavendel und Melisse zu halten…

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Ringelblume auf Englisch: Marigold

Das mit der schönen Art meine ich wörtlich! Ringelblumensalbe ist ein fabelhafter Weichmacher für trockene Winterhaut.  Vor allem Hände und Füße freuen sich auf eine Packung mit Ringelblumensalbe. Es soll ja Leute geben, die nachts Socken anziehen *hüstel* ;-) Wenn man dann vorher einfach schön mit Ringelblumensalbe eincremt, Socken drüberzieht, seinen Schönheitsschlaf macht…dann bleiben die Füße streichelzart. Auch bei rissiger oder leicht verletzter Haut macht sie sich gut.

Das Rezept ist mehrfach erprobt und ich möchte es euch gern weitergeben. Die Zutaten bekommt man alle in der Apotheke, das verwendete Bienenwachs habe ich von einer Bekannten, die imkert und die Blüten aus meinem Garten.

Ihr benötigt für etwa 100 ml Salbe:

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  • 100 ml Mandelöl (es geht auch Olivenöl, aber das riecht seltsam dann..)
  • 20 g Bienenwachs
  • 20 g Kakao- oder Sheabutter, als Plättchen oder Pulver
  • 1 Hand voll getrockneter Ringelblumen (oder auch frische!)

außerdem

  • 2 kleine saubere Gefäße
  • einen Topf
  • 1 Trichter
  • 1 sauberes Tuch

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Zuerst wird das Öl vorsichtig in einem Topf erhitzt. Wer sich nicht sicher ist, nimmt lieber ein Wasserbad, denn man sagt, auf mehr als 70°C sollte es nicht erwärmt werden. Dann werden Kakaobutter und das Bienenwachs zugegeben und geschmolzen. Immer mal schwenken oder rühren. Zuletzt streut ihr die Blüten hinein und verrührt es gut. Wenn die Mischung aufgeschäumt ist, den Topf vom Herd ziehen und den Ansatz über Nacht ruhen lassen.

 

Am nächsten Tag erwärmt ihr das nochmal und gießt es durch ein sauberes Tuch in die Salbendöschen; dabei muss schnell und präzise gearbeitet werden, deshalb ist ein Trichter ganz hilfreich. Jetzt muss die Salbe nur noch abkühlen. Sie ist bei sauberem Umgang etwa ein halbes Jahr haltbar.

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